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<meta name="description" Content="Die Formkurven des VfL Bochum und von Arminia Bielefeld gingen in den vergangenen Wochen weit auseinander. Während die Bochumer in den bislang sieben Rückrunden-Spielen kräftig punkteten und damit ihre Aufstiegschancen wahrten, gab es für den Aufsteiger aus Bielefeld zuletzt nicht mehr viel zu jubeln. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden.  <p> Hinzu kommt, dass Keeper Vitus Eicher in fünf von sechs Spielen zumindest einen Gegentreffer hinnehmen musste. Dies ist jedoch nicht ihm, sondern in erster Linie seinen Vorderleuten anzukreiden. Nur einmal, beim 0:0 gegen Union Berlin, hinterließ die Löwen-Abwehr bislang über die volle Spielzeit hinweg einen sattelfesten Eindruck.  <p>  Die Formkurven des VfL Bochum und von Arminia Bielefeld gingen in den vergangenen Wochen weit auseinander. Während die Bochumer in den bislang sieben Rückrunden-Spielen kräftig punkteten und damit ihre Aufstiegschancen wahrten, gab es für den Aufsteiger aus Bielefeld zuletzt nicht mehr viel zu jubeln. <p> Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte. <p>  Mit fünf überzeugenden Siegen in Folge haben die Freiburger zuletzt jede Menge Selbstvertrauen im Aufstiegsrennen getankt. Dabei erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore pro Spiel. Die Offensive ist nach wie vor der große Trumpf der Breisgauer. Mit ihren 57 Treffern stellen sie weiterhin den stärksten Angriff der Liga.  </pre>


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<pre>Beide Mannschaften haben in den letzten Wochen einige Zähler liegen gelassen. Dennoch sind der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig weiterhin mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze.  <p> Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und dem FC St. Pauli. Während Schlusslicht Duisburg unbedingt einen Sieg benötigt, um seine kleine Chance auf den Klassenerhalt doch noch zu wahren, ist St. Pauli als Tabellenvierter ganz dicht dran an den Aufstiegsrängen.  <p>  Sonntag, November 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Außerdem geht es für die Franken auch um das Ende einer „schwarzen Serie“. Schließlich konnten sie keines der letzten elf Aufeinandertreffen mit den Freiburgern gewinnen (drei Unentschieden, acht Niederlagen). <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Paderborn ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten kreieren kann.  </pre> 


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<pre> Außerdem haben die Ostwestfalen bislang bereits 39 Gegentore kassiert – so viele wie keiner der Konkurrenten. Von ihren jüngsten acht Heimspielen (zwei Siege und fünf Unentschieden) haben die SCP-Kicker nur das letzte verloren.  <p> Ganz anders ist derzeit die Stimmung bei Union Berlin. Nach einer schwachen Hinrunde sind die Hauptstädter in den letzten Wochen so richtig in Schwung gekommen. Zuletzt feierten sie einen 2:1-Sieg gegen den Karlsruher SC und fuhren dabei den vierten Dreier im sechsten Rückrundenspiel ein (ein Unentschieden und eine Niederlage).  <p>  Dank der sechs erzielten Unentschieden rangiert der Ost-Klub aber dennoch nicht auf einem Abstiegsplatz und hält sich derzeit auf dem 15. Rang über Wasser. <p>  Dabei erlebten sie beim 0:4 gegen Kaiserslautern allerdings ein echtes Debakel. Ausgerechnet gegen den souveränen Spitzenreiter muss nun endlich wieder ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwachsen zu lassen. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht knappen Angelegenheit aus, sehen aber leichte Vorteile auf Seiten der Pfälzer. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Lauterer auswärts nicht so gehemmt zu Werke gehen wie auf dem Betzenberg vor eigenem Publikum.  </pre>


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<pre> Der Club hat sich schließlich erst vor Kurzem mit Kiel und Kaiserslautern auf dasselbe Resultat geeinigt — und die Löwen scheinen geradezu prädestiniert zu sein, der nächste Verein zu werden, der sich vom FCN mit einer solchen Punkteteilung trennt.  <p> So etwas nennt man wohl einen Einstand nach Maß: Im ersten Spiel unter Interimstrainer Peter Hermann feierten die Düsseldorfer in Frankfurt ihren insgesamt vierten Saisonsieg und holten sich dabei gleichzeitig ihren ersten Auswärts-Dreier.   <p> Ob der Mannschaft von Markus Kauczinski ein ähnliches Husarenstück wie der Platz in der vergangenen Saison gelingt, bleibt abzuwarten, allerdings kann sich Karlsruhe berechtigte Hoffnungen machen, neuerlich im Aufstiegsrennen vorne mit dabei zu sein. Der Andrang auf die Tabellenspitze wird sehr groß sein, gut die Hälfte der Liga hat das Potential dort mitzuspielen. <p>  Das Prunkstück des Teams ist die starke Abwehr rund um Torhüter Robin Himmelmann. Mit nur vier Gegentoren in acht Spielen stellt St. Pauli die beste Defensive der Liga.  <p> Zuletzt spielte das Team von Frank Schmidt, das in diesem Jahr noch ungeschlagen ist, zuhause gegen den SV Sandhausen (1:1) und auswärts beim FC Kaiserslautern (2:2) jeweils unentschieden.  </pre>


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<pre> Verlass war bislang vor allem auf Nils Petersen. Der Angreifer führt mit acht Treffern die Torjägerliste der Liga an. Auswärts sind die Freiburger in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). In Karlsruhe hofft der Erstliga-Absteiger auf den nächsten Auswärts-Erfolg.  <p> Doch während der Aufsteiger aus Bielefeld bislang überraschend stark auftritt, konnten die Lauterer in den letzten Monaten nur selten überzeugen. Im direkten Duell in der SchücoArena wollen beide Mannschaften unbedingt gewinnen, um tatsächlich auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt zu vertreiben.  <p>  In den jüngsten drei Partien holten sie insgesamt fünf Zähler und blieben dabei ohne Gegentreffer. Damit haben die Badener auch in der Tabelle einen großen Schritt nach vorn gemacht. <p>  Mit insgesamt 17 Gegentoren in neun Saisonspielen stellt der „Club“ derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC die zweitschwächste Abwehr der Liga.  <p> Mit Rückkehrer Daniel Halfar wurde ein erfahrener Mann (84 Bundesliga-Spiele, zuletzt beim FC Köln) geholt. Runjaic muss nach zahlreichen Zu- und Abgängen wieder eine neue Mannschaft formen, die in der Aufstiegsfrage ein Wörtchen mitreden will.  </pre>


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